Posted on

It’s time to tidy up the garden…

… because the new gardening year is just around the corner. The garden is also slowly drying out, so I can get to the beds again without slipping too much. The coming days will be spent removing the ‘old’ from last year. Hopefully the insects and other small creatures won’t need as many hiding places. I have to start cleaning the beds and pruning back what needs to be pruned back. Below is an overview before the work begins.

Today, the chillies went into the pre-breeding tray. Nine varieties and six pots each. Friends and neighbours have already said they’ll take some, because we regularly have too many. My husband takes care of the chillies and tomatoes, while I take care of the rest.

Since I am often asked which plates I use: I used to have small plates, including plastic ones, but they broke after a short time. I have had the plate in the picture above for several years now, and it is lasting. So it is of good quality. I have ordered two more such plates and linked them below. There are a number of garden shops that sell them, but you can see reviews at this link.

I’m not quite sure yet where and how I’ll start outside. There will be updates here 🙂

Quickpot tray for 54 plants
Quickpot tray for 54 plants with lid

Posted on

Es wird Zeit, den Garten aufzuräumen …

… denn das neue Gartenjahr steht vor der Tür. Der Garten trocknet auch langsam, sodass ich wieder ohne groß auszurutschen an die Beete komme. Die kommenden Tage wird erstmal das “Alte” vom letzten Jahr entfernt. Die Insekten und anderes Kleingetier brauchen hoffentlich nicht mehr so viele Verstecke. Ich muss jetzt anfangen, die Beete sauberzumachen und zurückzuschneiden, was zurückgeschnitten werden muss. Unten der Überblick vor Beginn der Arbeiten.

Heute sind die Chilis in die Vorzuchtplatte gekommen. Neun Sorten und jeweils 6 Töpfchen. Freunde und Nachbarn haben sich schon angemeldet, weil wir regelmäßig zu viele haben. Mein Mann kümmert sich um Chilis und Tomaten, während ich mich um den Rest bemühe.

Da immer wieder einmal gefragt wird, welche Platten ich verwende: Früher hatte ich kleine Platten, auch aus Kunststoff, die aber nach kurzer Zeit kaputtgingen. Die Platte auf dem Bild oben habe ich nun schon seit mehreren Jahren und sie hält durch und wird im Winter draußen gelagert. Ist also von guter Qualität. Ich habe noch zwei solche Platten bestellt und verlinke sie nachstehend. Es gibt eine Reihe an Gartenshops, die sie verkaufen, nur unter diesem Link sieht man auch Bewertungen.

So ganz weiß ich noch nicht, wo und wie ich draußen anfange. Es wird hier Aktualisierungen geben 🙂

Quickpot Platte für 54 Pflanzen
Quickpot Platte für 54 Pflanzen mit Haube

Posted on

Time to move on

There are moments in life when you realise it’s over. A free project that is very dear to me is going to change shape, and that means it is time to leave it behind and move on. Am I sad? Well, not for the project, there are many new ones to come that need help. I am sad for the people, the sincere ones who have become dear to me. Those who always loved the time we spent together, talking, having a cup of coffee and so much more.

There are people in this world who always like to use your work and put themselves forward to show how great they are. One thing I know for sure: the universe will take care of it. In the end, they are the ones who are alone and live a lonely life. Should I feel sorry for such a person? To have things and to be in the light … well, if a person needs it, he or she can have it.

A heartfelt project cannot be replaced by a selfish one. A selfish person cannot replace a loving group of people. Such a person will destroy what has been built with love.

As the title says, it’s time to move on, to build new projects and not to look back. Let the past be the past, the present be the present, and the future be the future.

Thank you Universe for guiding my path to date and into the future. I would choose the same path again.

Original image by Jose Antonio Alba from Pixabay

Posted on

Geschichtliche Informationen über das Stricken

Stricken ist eine der ältesten Textiltechniken der Welt. Während es heute als entspannendes Hobby oder als Möglichkeit zur Herstellung von Kleidung und Accessoires geschätzt wird, hat es eine lange und interessante Geschichte. Die genauen Ursprünge des Strickens sind schwer zu bestimmen. Bei gestrickten Stücken kann die Wolle wiederverwendet werden und das Material, Wolle, zersetzt sich auch durch die Art der Maschen schnell, weshalb ich selbst immer die Madonnenbilder, auf denen die Mutter Jesu strickt, als Grundlage nehme. Archäologische Funde deuten darauf hin, dass Techniken, die dem Stricken ähneln, bereits in der Antike existierten. Beispielsweise wurden in Ägypten Fragmente von “gestrickten” Textilien aus dem 11. Jahrhundert gefunden. Diese frühen Stücke wurden oft mit der Technik des “Nadelbindens” (Koptischer Stich) gefertigt, die dem Stricken ähnelt, aber nicht identisch ist.

Im Mittelalter verbreitete sich das Stricken in Europa und wurde zunächst in Spanien populär, wo maurische Einflüsse zur Perfektionierung der Technik beitrugen. Die berühmten Strumpfwaren aus Spanien waren sehr beliebt und mit der Zeit wurden die Stricktechniken auch in anderen Teilen Europas übernommen. Im 14. Jahrhundert war Stricken bereits eine etablierte Handwerkskunst, und es gibt Belege für Zünfte von Strickern in verschiedenen europäischen Ländern. In Frankreich wurde 1527 die erste Strickergilde gegründet, um das Handwerk zu regulieren und die Qualität von Strickwaren sicherzustellen. Diese Gilde spielte eine wichtige Rolle bei der Professionalisierung des Strickens und trug zur Verbreitung neuer Techniken und Muster in ganz Europa bei.

Mit der industriellen Revolution im 18. und 19. Jahrhundert veränderte sich die Strickindustrie stark. Strickmaschinen wurden erfunden, wodurch die Massenproduktion von Strickwaren möglich wurde und handgestrickte Stücke eher zu einem Luxusgut wurden. Gleichzeitig blieb das Stricken als Hausarbeit in vielen Familien erhalten, insbesondere in ländlichen Gebieten. Während des 20. Jahrhunderts erlebte das Stricken mehrere Hochs und Tiefs. In Kriegszeiten wurde es besonders in den Vereinigten Staaten gefördert, um Kleidung und Ausrüstungsgegenstände für Soldaten herzustellen. In den 1950er und 1960er Jahren war es eine weit verbreitete Fertigkeit, die viele Frauen beherrschten. In den 1980er und 1990er Jahren nahm die Popularität ab, doch mit dem Aufkommen des DIY-Trends kurz nach der Jahrtausendwende erlebte das Stricken eine wahre Renaissance.

Heute gibt es eine vielfältige Strickszene, die sowohl traditionelle Techniken bewahrt als auch moderne Ansätze integriert. Stricken ist nicht mehr nur ein Mittel zur Herstellung von Kleidung, sondern auch eine Form der Meditation, eine Möglichkeit, Nachhaltigkeit zu fördern, und eine Ausdrucksform künstlerischer Kreativität. Die Geschichte des Strickens ist Teil unserer Kultur.

Posted on

“Lichtstube” im Heimatmuseum Bad Rodach gestartet

Gemeinsam handarbeiten und sich austauschen
“Lichtstube” im Heimatmuseum Bad Rodach erfolgreich gestartet: Fortsetzung der Veranstaltung ab März in der Regel am zweiten Sonntag im Monat.

Gemeinsam handarbeiten und sich austauschen – am Sonntag war das möglich im Heimatmuseum Bad Rodach. Während Museumsbesucher durch die Ausstellung schlenderten, versammelten sich viele Interessierte in einem Museumsraum. Spinnräder drehten sich, gestrickt und gehäkelt wurde an Socken, Pullovern, Tüchern und Osterdekoration.

Weiter geht es am Sonntag, 9. März 2025, 14-16 Uhr, und dann in der Regel jeweils am zweiten Sonntag im Monat im Heimatmuseum. Ankündigung im Internet unter www. heimatmuseum-rodach.de, im Terminkalender des Rodachtalkuriers (auch im Internet www.rodachtal-kurier.de) und an anderen Stellen.

Den Originalartikel findest Du auf der Website des Heimatmuseums.

Fotos von Wolfgang Wanner

Posted on

Die Geschichte des Weihnachtsbaums

In vielen vorchristlichen Kulturen wurden immergrüne Pflanzen wie Tannen und Fichten verehrt, weil sie auch im Winter grün blieben. Diese Pflanzen galten als Symbole für Fruchtbarkeit und Leben. Während der Wintersonnenwende wurden Zweige von immergrünen Pflanzen in Häusern aufgehängt, um böse Geister abzuwehren und gute Geister willkommen zu heißen.

Im Mittelalter gab es in Deutschland und anderen Teilen Europas den Brauch, “Paradeisbäume” zu Ehren von Adam und Eva zu schmücken. Diese Bäume wurden am 24. Dezember, dem Gedenktag von Adam und Eva, mit Äpfeln behangen. Die Tradition des “Weihnachtspyramiden” entstand ebenfalls in Deutschland. Dabei handelte es sich um hölzerne Strukturen, die mit immergrünen Zweigen, Kerzen und Figuren geschmückt wurden.

Der erste dokumentierte Weihnachtsbaum stammt aus dem Jahr 1419 und wurde von der Freiburger Bäckerzunft aufgestellt und mit Lebkuchen, Äpfeln, Nüssen und Papierblumen geschmückt. Im 16. Jahrhundert begannen protestantische Familien in Deutschland, Weihnachtsbäume in ihren Häusern aufzustellen. Martin Luther soll angeblich einer der Ersten gewesen sein, der Kerzen auf einem Baum anzündete, um die Sterne darzustellen, die über Bethlehem leuchteten.

Im 19. Jahrhundert wurde der Weihnachtsbaum durch deutsche Auswanderer und Adlige in ganz Europa populär. Besonders durch Prinz Albert, den deutschen Ehemann von Königin Victoria, wurde der Weihnachtsbaum in England bekannt. Deutsche Auswanderer brachten den Brauch auch nach Amerika, wo er sich schnell verbreitete und populär wurde.

Heute ist der Weihnachtsbaum ein zentrales Symbol der Weihnachtsfeierlichkeiten in vielen Ländern weltweit. Er wird mit Lichtern, Kugeln, Lametta und anderen Dekorationen geschmückt.

Der Weihnachtsbaum ist ein schönes Beispiel dafür, wie Bräuche und Traditionen sich über Jahrhunderte hinweg entwickeln und an unterschiedliche Kulturen und Zeiten anpassen können.

Image by Larisa from Pixabay