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Medicina e la Scola Medica Salernitana

Attualmente si riscontrano continui problemi di consegna dei farmaci. Un articolo tedesco relativo a questo tema:

https://www.welt.de/wirtschaft/article242220703/Pharmahersteller-Lieferengpaesse-bei-Medikamenten-nehmen-weiter-zu.html

È tempo di consultare Madre Natura. Purtroppo molte conoscenze sulla nostra vecchia medicina naturale sono andate perdute. Naturalmente dovremmo cercare di ritrovare le informazioni.

Un documento molto interessante proviene dalla Schola Medica Salernitana, che ha dato il via all’inizio della medicina moderna con le erbe (all’epoca moderne) in Europa
https://it.wikipedia.org/wiki/Scuola_medica_salernitana
Tuttavia, sarei interessato ai metodi di guarigione dei Celti, perché utilizzavano le erbe che crescono nel nostro Paese (nord dell’Europa). La Scola Medica Salernitana è un punto di partenza. Tra l’altro, le conoscenze di Hildegard von Bingen si basavano proprio su questa “scuola”.

L’immagine è nel pubblico dominio

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Medicine and the Schola Medica Salernitana

Again and again, there are currently delivery problems with drugs. A German article re. this topic:

https://www.welt.de/wirtschaft/article242220703/Pharmahersteller-Lieferengpaesse-bei-Medikamenten-nehmen-weiter-zu.html

It is time to consult Mother Nature. Unfortunately, much knowledge about our old natural medicine has been lost. Of course we should try to find the information again.

A very interesting document comes from the Schola Medica Salernitana, which initiated the beginning of modern medicine with herbs (modern at that time) in Europe
https://en.wikipedia.org/wiki/Schola_Medica_Salernitana
However, I would be interested in the healing methods of the Celts, because they used the herbs growing in our country (welll in Europe). The Scola Medica Salernitana is a place where to start. By the way, Hildegard von Bingen’s knowledge was based precisely on this “school”.

Picture in the public domain.

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Medizin und die Schule von Salerno

Immer wieder kommt es zur Zeit zu Lieferengpässen bei Medikamenten.

https://www.welt.de/wirtschaft/article242220703/Pharmahersteller-Lieferengpaesse-bei-Medikamenten-nehmen-weiter-zu.html

Es wird Zeit, Mutter Natur zu Rate zu ziehen. Leider ist viel Wissen um unsere alte Naturmedizin verloren gegangen. Man kann vieles wieder zusammensuchen.

Ein sehr interessantes Dokument stammt aus der Schule von Salerno, die den Beginn der modernen Medizin mit Kräutern (zu jener Zeit modern) in Europa einleitete
https://de.wikipedia.org/wiki/Schule_von_Salerno
Allerdings würden mich die Heilmethoden der Kelten interessieren, denn sie haben die bei uns wachsenden Kräuter verwendet. Die Schule von Salerno ist schon einmal ein Anfang. Übrigens basierte Hildegard von Bingens Wissen genau darauf.

Dieses Bild ist gemeinfrei.

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Bacche di biancospino (1)

Un tempo le bacche di biancospino venivano utilizzate come sostituto della farina per la preparazione del pane. Ignorantemente, li ho essiccati e li ho ridotti in farina con un macinino da caffè. Ha funzionato. Tuttavia, ho sostituito solo 3 cucchiai colmi della farina così ottenuta dei 400 g di farina integrale.

In seguito ho letto (purtroppo non ricordo dove) che le bacche di biancospino vengono cotte e poi passate al setaccio. La polpa ottenuta viene essiccata e poi macinata finemente in un frullatore. (Non l’ho ancora provato personalmente). Tuttavia, trovo questa preparazione piuttosto dispendiosa dal punto di vista energetico, soprattutto perché in autunno è più difficile essiccare all’aria.

Image by erwin nowak from Pixabay

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Hawthorn Berries (1)

Hawthorn berries were once used as a substitute for flour when baking bread. Ignorantly, I dried them and ground them into flour with a coffee grinder. That worked. I substituted only 3 heaping tablespoons of the resulting flour at a time from 400 grams of whole wheat flour, though.

Later I read (where I unfortunately do not remember) that the hawthorn berries are cooked and then passed through a sieve. The resulting pulp is dried and then finely ground in a blender. (I have not yet tried to do this myself). However, I find this preparation quite energy-intensive, especially because it is more difficult to dry in the air in autumn.

Image by erwin nowak from Pixabay

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Weißdornbeeren (1)

Weißdornbeeren wurden einst als Mehlersatz beim Brot backen verwendet. Unwissenderweise habe ich sie getrocknet und mit einer Kaffeemühle zu Mehl vermahlen. Das hat funktioniert. Ich habe allerdings jeweils nur 3 gehäufte EL des so gewonnenen Mehls von 400 g Vollkornmehl ersetzt.

Später habe ich gelesen (wo weiß ich leider nicht mehr), dass die Weißdornbeeren gekocht werden und dann durch ein Sieb gestrichen werden. Das so gewonnene Mus wird getrocknet und dann im Mixer fein gemahlen. (habe ich selbst noch nicht ausprobiert). Ich finde diese Zubereitung allerdings ziemlich energieintensiv, vor allem, weil es im Herbst schwieriger ist, an der Luft zu trocknen.

Image by erwin nowak from Pixabay

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3 – Zuckerlösung oder Läuterzucker für Kompottfrüchte

Hierzu verwendet man Hutzucker, schlägt ihn in Stücke, legt ihn in einen Kessel und geißt kaltes Wasser darüber. (auf 1 kg Zucker 2 l Wasser); wenn er gut durchgezogen ist, wird er zerdrückt, zum Kochen gebracht und der sich vielleicht bildende Schaum rein angenommen. Bei gutem ungeblauten Zucker zeigt sich fast gar kein Schaum. Ist dann der Zucker klar wie Wasser, so ist er fertig geläutert. Mit dieser Zuckerlösung kann man ungefähr 6 Litergläser mit 6 kg Früchten auffüllen.

Mehr Zucker zu nehmen ist nicht ratsam, weil sonst das Kompott zu süß wird. Ist in den Rezepten, z.B. bei Konfitüren oder Früchten in Zucker, dick eingekochter Zuckern angegeben, so gießt man auf 1/2 kg Zucker nur 1/4 l Wasser, kocht ihn klar und dann wie nachstehend zu den in den Rezepten angegebenen verschiedenen Graden.

Aus “Das Einmachen der Früchte und Gemüse mit und ohne Apparat” von Mary Hahn.

Image by Pexels from Pixabay

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1516 – Feiner Quittenauflauf

500 g schön gelbe Quitten koche man in Wasser weich, lass sie erkalten und reibe sie auf dem Reibeeisen bis auf das Kernhaus ab. Davon nimmt man 100 g in eine Schüssel mit 130 g Zucker, rührt nach und nach den festen Schnee von 5 Eiweiß dazu, daß das Ganze recht schaumig wird, füllt es in die gebutterte Form, streut reichlich Zucker darüber und bäckt den Auflauf in sehr mäßiger Hitze 1/2 Std.

Dieses Rezept stammt aus “Illustriertes Kochbuch von Mary Hahn

Image by LoggaWiggler from Pixabay

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4 – Die Grade des Zuckerkochens

Breitlauf. Der nach voriger Nummer geläuterte Zucker wird in einer Kasserole oder Kessel auf lebhaftes Feuer gesetzt, doch so, dass die Flamme nicht an den Seiten hochschlägt. Wenn der Zucker kurze Zeit gekocht hat, taucht man die Spitze eines Schaumlöffels hinein; fällt der Zucker in großen breiten Tropfen ab, so ist der erste Grad erreicht.

Zum kleinen Faden. Nachdem der zum Breitlauf gekochte Zucker noch einige Augenblicke gekocht hat, tauche man die Fingerspitze in den Zucker, ziehe den daran haftenden Zucker mit Hilfe des Daumens auseinander; bildet sich dabei ein kleiner Faden, so ist der zweite Grad erreicht.

Zum großen Faden. Wenn der zum kleinen Faden gekochte Zucker noch einige Augenblicke weiterkocht, mache man dieselbe Probe; zieht sich dabei der Zucker zwischen Zeigefinger und Daumen zum langen Faden und reisst nicht ab, so ist der dritte Grad erreicht

Zur kleinen Perle. Hat der zum großen Faden gekochte Zucker noch einige Minuten fortgekocht, taucht man den Schaumlöffel in den Zucker und läßt ihn ablaufen; bildet der Zucker dabei einen Faden, an dem unten eine kleine Perle hängt, so hat der Zucker den vierten Grad erreicht.

Zur großen Perle. Zeigt sich bei einigen Minuten längerem Kochen bei demselben Verfahren, dass eine große Perle hängen bleibt, so ist der fünfte Grad erreicht.

Zum Flug. Lässt man den zur großen Perle gekochten Zucker noch einige Minuten weiter kochen und man bläst durch din in den Zucker getauchten und hochgezogenen Schaumlöffel und es bilden sich dabei große Blasen, so ist der Zucker zum Flug gekocht.

Zur Kugel. Taucht man nach einigen Minuten längerem Kochen ein Hölzchen in den Zucker und sogleich in daneben stehendes kaltes Wasser und man kann dann von dem anhaftenden Zucker eine weiche Kugel formen, so ist der Zucker zur Kugel gekocht.

Zum Bruch. Wenn man den Zucker noch einen Augenblick kochen lässt und man taucht ein Hölzchen erst in kaltes Wasser, dann in den dickgekochten Zucker und schnell wieder in das kalte Wasser, wobei man den Zucker rasch abstreift und der Zucker kracht dabei wie gebrochenes Gals, so ist er zum Bruch gekocht.

Bei weiterem Kochen färbt sich der Zucker gelb und wird dann Karamellzucker genannt.

Aus “Das Einmachen der Früchte und Gemüse mit und ohne Apparat” von Mary Hahn.