Plastik und die Medien

Plastik hier … Plastik da … seit Jahren belächelt man uns, wenn wir wieder einmal frustriert vom Einkaufen kommen und einfach darüber reden. Viele Menschen sind vom dem “Ökogehabe” einfach genervt und nun, nach Jahren, steigen plötzlich die sogenannten Mainstream-Medien ein und man spricht sogar in den Nachrichten zur Hauptübertragungszeit darüber, wie schlimm es denn um die Ozeane steht … uns werden massenhaft negative Bilder gezeigt, die nicht ohne Wirkung bleiben. Ob diese Wirkung letztendlich positiv oder negativ ist, sei jetzt einmal dahingestellt (siehe auch Gesetz der Anziehung – Quantenphysik).

In der Zwischenzeit sind aber auch wir ehemaligen und noch Nervensägen ein Stück weiter … es gibt unheimlich viel zu tun und unser Einkaufszettel ist unser Stimmzettel. Wir sind der Meinung: jeder macht, was er kann. Es gibt eben Menschen, die schaffen es sehr viel zu tun und dann andere, die es einfach nur teilweise schaffen, was sehr oft ein Zeit- oder ein wirtschaftliches Problem ist.

Es ist Zeit, aufzuhören in Problemen zu denken – stattdessen wird es immer wichtiger werden, in Lösungen zu denken. Ja, man muss aufmerksam machen, aber das Verurteilen anderer, die vielleicht nicht so weit sind oder die eben nicht dieselben Möglichkeiten haben, muss aufhören. Stattdessen müssen wir versuchen zu verstehen und gemeinsam Lösungen erarbeiten.

Große Veränderungen starten von unten und nicht von oben. Es macht keinen Sinn, auf die Politik zu warten, die sich ja schon am sog. Dieselproblem aufhängt, sich an die Autos klammert, anstatt sich einmal die Seefahrt anzusehen … vergessen wir die einfach mal.

All dies ist die Grundlage für eines unserer Projekte: Plastik sparen.

WIR SIND DIE, AUF DIE WIR GEWARTET HABEN!!!
(aus der Prophezeihung der Hopi-Ältesten)


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