Schnelles Brot mit Hefe

Zutaten:

  • 900 g Vollkornmehl – Dinkel, Weizen (bei Weißmehl weniger Wasser)
  • 750 ml lauwarmes Wasser
  • 1 Würfel Hefe (42 g)
  • 1 El Salz

Lauwarmes Wasser in die Schüssel geben und die Hefe darin auflösen. Das Salz mit dem Mehl vermischen. Nach und nach die Salz-Mehlmischung unter Rühren oder in der Küchenmaschine mit dem Knethaken hinzugeben, bis sich der Teig geformt hat.

Backform(en) mit Öl bepinseln, bei 220° ca. 35 Minuten backen. Bitte beachten: jeder Ofen ist anders, also kann die Backzeit variieren.

Ganz einfaches Brot aus Sauerteig

Die ersten Brote aus dem gerade entstandenen Sauerteig werden noch nicht “so richtig”. Man meint, das Brot geht nicht wirklich toll. Mittlerweise habe ich bemerkt, dass das von Mehl zu Mehl, Wasser zu Wasser und je nach Zimmertemperatur anders ist. Vor Jahren war das fünfte Brot das erste “wirklich gute”. Mit dem neu angesetzten Teig werden wir sehen – es schmeckt aber trotzdem schon sehr gut. Continue reading “Ganz einfaches Brot aus Sauerteig”

Brot im Topf aus Sauerteig

Ich setze meien Sauerteig selbst an und füttere ihn dann regelmäßig. Eine kleine Tasse Mehl und dieselbe Menge Wasser miteinander vermischen. Am nächsten Tag dann wieder dieselbe Menge Mehl und Wasser hinzugeben. Am dritten Tag zwei kleine Tassen Mehl und zwei kleine Tassen Waser hinzugeben und gut verrühren. So fortfahren, bis man ca. 1,3 Liter hat. In der Zwischenzeit sollte der Teig auch sauer geworde sein. Man erkennt die Gärung an den Bläschen.

1 l Sauerteig in eine Schüssel geben und den Rest in ein kleines Glas in den Kühlschrank stellen. Dann ca. 750 g Mehl bereitstellen. Ich nehme in der Regel selbst gemahlenes Vollkornmehl: Dinkel, Roggen oder Weizen. Ev. Gewürze, Leinsamen oder ähnliches. 1 El Salz mit dem Mehl vermischen. Dann das Mehl mit dem Salz in den Sauerteig rühren und am Schluss gut durchkneten. Ev. braucht man etas zusätzliches Mehl hierzu.

Den Topf einfetten und mit Semmelbröseln auskleiden. Den Teig hineingeben und gehen lassen. Früher habe ich ihn immer nur drei Stunden gehen lassen. Diesmal aus Zeitmangel über Nacht … es wird in Zukunft bei “über Nacht” bleiben.

Erst auf 250 Grad C ca. 15 Minuten backen, dann ca, 90 Minuten bei 180-200 Grad. Ich stelle immer noch eine Schüssel mit Wasser in den Ofen und noch was: keine Umluft verwenden, dann wird die Kruste schöner und nicht soooooo hart.


Inzwischen verrühre ich das brot nur noch. Zu 1 Liter Sauerteig füge ich 750 g Vollkornmehl hinzu bzw. für die Kastenform 0,8 l Sauerteig + 600g Vollkornmehl. Das kommt dann bei 180°C 1 1/4 Studen in den Backofen. Also Es wird nicht mehr geknetet und man spart sich sehr viel Zeit.

Sauerteig selber machen

Sauerteig ansetzen:

Ca. 1 Espressotasse lauwarmes Wasser und 1 Espressotasse Mehl in ein kleines Glas mit Deckel geben und gut miteinander verrühren. Ein paar Klümpchen machen nichts, die werden von der Gärung aufgegessen. 1 Mal am Tag umrühren. Nach ein paar Tagen macht der Teig Bläschen … und da haben wir ihn … unseren Beginn vom Sauerteig. Die Gärung stoppt, wenn alles Mehl „aufgegessen“ ist und es bildet sich wieder eine Schicht Flüssigkeit, die sauer riecht. Es ist übrigens hier nicht so wichtig,

welches Mehl man wählt, denn es wird ja umgewandelt.

Sauerteig „wachsen lassen“:

Man verdoppelt die Teigmenge mit nochmal 1 Espressotasse Mehl und 1 Espressotasse lauwarmen Wasser und verrührt gut. Wieder beginnt dasselbe Spiel: Bläschen bilden sich und das Mehl wird vergoren, oder wie ich oft sage: (von den Bakterien) aufgegessen. Dann wird der Teig wieder verdoppelt und man muss wahrscheinlich das Glas wechseln. Ich achte darauf, dass niemals mehr als 2/3 des Glases von Teig befüllt sind. Wenn man gut 1 l Sauerteig hat (es sollten ca. 1,2 l sein), dann ist die Zeit gekommen zu backen.

So arbeite ich – es gibt viele andere Rezepte. Übrigens: man kann eine kleine Menge ganz einfach im Kühlschrank ruhen lassen oder man kann ihn in sehr dünner Schicht auf einem Tablett auch trocknen lassen, um ihn dann später wieder zum Leben zu erwecken.

Zum Trocknen nehme ich ein Tablett, “bespanne es” mit Frischhaltefolie (hilft hinterher beim Runtermachen – geht auch ohne, aber dann muss man mit dem Messer oder Löffen abkratzen), trage eine sehr dünne Schicht Sauerteig auf und lasse ihn an einem warmen Ort trocknen. Wenn er dann “knochentrocken” ist, wird er zerbröselt und in einem Glas aufbewahrt, um unter Freunden und Bekannten aufgeteilt zu werden.

Bitte immer nur Glas als Behälter und einen Holzlöffel zum Rühren verwenden. Ich selbst habe extra Gläser und Holzlöffel für den Sauerteig, die ich mit heißem Wasser und per Hand spüle. Mir ist wegen Spülmaschinentabs bereits der Teig kaputt gegangen.

Bevor ich nach Deutschland zurück gekommen bin hatte ich einen mehrere Jahre alten Sauerteig und einen uralten, den mir eine Freundin aus den USA geschickt hatte (ja, sie werden mit dem Alter besser). Mein jetziger ist gerade einmal ein paar Wochen alt … auf dass er uralt werde und sich fleißig vermehre 🙂

Erstveröffentlichung: 17.04.2014

Letzte Aktualisierung: 14.02.2018

Solutions …

Solutions always came from the people, never from the governments – look back in history … and also remember that humans are creative beings that can create reality by thought … hmmm … so what does it mean, when our thoughts are concentrated on catastrophic scenarios?
When we concentrate on positive scenarios, we automatically do all the necessary steps to achieve them … hmmmm …
This is already a known fact – even Einstein knew it – so why are we led to negative scenarios?

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Let‘s face one problem: PLASTIC

in the so called “Western World” there are loads of initiatives that aim to reduce the use of plastics while in other parts of the world trash is not even separated, not even posed in dustbins, but just thrown into the rivers.

Oh, where do rivers lead? Into the Ocean ……. right …… and where does the Ocean lead ????? Right, everywhere – so what is needed ????? Right: each human on Earth needs to know that we are right now about to destroy our own home and plastic is only ONE of the many problems, but one that we all can deal with.

Yes, each one of us, no matter where we live, can use less plastic and maybe even completely avoid it once we start to change the world. It is not going to be the industries to change something nor will it be the governments.

IT IS UP TO US, EACH SINGLE INDIVIDUAL ON THIS PLANET!

I have an idea – maybe a stupid one, but it is worth a try …

The coming year is the “Year of indigenous languages” as declared by UNESCO. It serves to protect these languages. As much as we know up to date, one cannot protect a single part of a culture, but only the whole culture and with that the whole environment itself.

So why not combine things? Let‘s take the message of a German project we started “Plastik sparen“ (in English: use less plastic) and let‘s transfer it to the rest of the world. It is something everyone can do. Let‘s create some basic messages and hashtags and translate them into as many languages as possible and use them in our blogs and on ALL Social Media channels. As to the strategy on how to reach people, well, I do have an idea …

WE will simply do this.

WE THE PEOPLE OF THIS PLANET DO!

LET‘S START!

NOW!

#uselessplastic