Essbare Wildpflanzen

Immer wieder kommt dieses Thema auf: "Wenn man doch nur wüsste, welche Wildpflanzen man essen kann." oder "Ja, essbare Wildpflanzen ist ein Thema, schade, dass das Wissen darum verloren gegangen ist."

Am Ende dieses kurzen Artikels verlinke ich ein Buch, das meines Erachtens sehr hilfreich ist, weil es sowohl beschreibt, wie eine Pflanze verwendet wurde als auch welche Wirkung sie hat.

Wenn Du gerne Wildpflanzen essen willst, dann sammle bitte nur Pflanzen, die Du wirklich gut kennst. Ja, ich weiß, das sollte selbstverständlich sein, ist es aber bei einigen anscheinend nicht, weshalb ich mich hier gerne wiederhole. Außerdem sollte man nicht gleich große Mengen auf einmal essen, besonders wenn man es bisher nicht getan hat, denn Wildpflanzen haben noch eine Menge an Nährstoffen und es kann sein, dass unser Körper damit nicht so schnell umgehen kann und man sozusagen "durchschlagenden Erfolg" hat, denn meist entgiften diese Pflanzen auch sehr gut.

Wahrscheinlich sind viel mehr Pflanzen um Dich herum essbar und bei vielen kann man es sich kaum vorstellen, denn es sind z.B. Bäume, Sträucher oder Blumen, an die man beim Thema "Blätter essen" kaum einen Gedanken verschwendet. Hier in dieser Kurzvorstellung der Pflanzen, die ich selbst verwende, schreibe ich logischer Weise nur ein paar Tipps. Wenn Dich irgendeine Pflanze besonders interessiert, dann sag mir doch kurz Bescheid und ich versuche mehr dazu zusammenzutragen.

Gänseblümchen

Wir alle kennen das Gänseblümchen schon seit unsere Kindertagen. Es wird in manchen Büchern als "giftig" ausgewiesen, doch man müsste es schon kiloweise essen, damit man da etwas bemerkt. Andererseits ist es auch als Heilpflanze bekannt. Eine Hand voll mit in die Suppe oder den Eintopf oder eine Zwiebel anrösten und dann eine Handvoll mitrösten, Salz und Pfeffer dazu und als Beilage, auf Bruschetta oder Spaghetti.

Bild von Hans Braxmeier auf Pixabay